San Cristobal und Wieso die Schule mich nervt obwohl sie nichtmal angefangen hat !

Bis jetzt habe ich wahrscheinlich mehr Stunden geskyped, als ich in den ganzen Acht Einhalb Monaten hier in Mexiko. Aber das gute Internet muss man natürlich ausnutzen!
Ich hangel mich auch nur von einem Café ins Nächste! Mein absoluter Liebling ist ein Café namens Organico Naturel wo alles vegetarisch, Vollkorn, und gesund ist! Ernähre mich in den letzten Tagen nur von Papaya Wasser und gelegentlich wenn ich Hunger bekomme ein Bagel oder Baguette!
Genieße es mal nicht durchgehend dieses Völlegefühl zu haben welches ich durchgehend auf der Uni habe. Dort gibt es ja nur Kohlenhydrate zum essen und das Essen ist von Monat zu Monat schlechter geworden!
Nun sitze ich in einem süßen kleinen Café ( nach dem ich ungeplant den ganzen Nachmittag verschlafen habe und aufgewacht bin und dachte oh ist ja schon halb sieben) in dem ich jetzt einen relaxation tea trinke und ein gratis Tapas dazu bekommen habe. Ist eine Scheibe Baguette mit irgendwas drauf, werde gleich mal testen was es ist! (mittlerweile habe ich probiert, es ist ein leckeres Auberginen/Tomaten Mischmasch

Ansonsten muss ich morgen die ganzen Sachen machen, die ich hier in San Cristóbal eigentlich erledigen wollte!
Ich muss zum Markt und mit eine schöne mexikanische Bluse suchen, dann handgewebte Gürtel besorgen, zur Bank und zur Post! Dann auch noch ein paar Geschenkchen suchen gehen und für eine meiner Liebsten etwas mystisches! (Ja, das hat sie gesagt! Mystisch oder mexikanisch 😂)

Heute habe ich den Semester plan für das nächste Semester für meine Secondary gemacht, unglaublich was AMCO ( das Unternehmen von dem das Buch ist) sich dabei denkt. Wahrscheinlich garnichts.
Es regt mich echt auf, das Buch ist für Schule die vier mal in der Woche Doppelstunden in Englisch anbieten.
Wir haben auf ULV aber nur drei mal die Woche eine Stunde. Das heißt uns fehlen ganze fünf Stunden, wie soll man da bitte in der gegebenen Zeit mit dem Buch fertig werden?
Wenn ich mich an den Plan halte, schaffe ich in der letzten Schulstunde die letzten Aufgaben.. Nur wo soll ich dann das Endexamen oder die Vorbereitung ( die dringend notwendig ist aber wahrscheinlich ( wie bei den letzten beiden Examen ) absolut nichts bringen wird) unterbringen?
Naja, ich gebe mein Bestes und mal sehen was dabei raus kommt. Mir tut es ja für die Kinder so leid, von allen Klassen habe ich mit ihnen den meisten Druck um durchzukommen was meiner Meinung nach nicht fair ist, denn es sind die Jüngsten! So langsam ich auch bin, mit der High School hab ich so oder so am Ende des Jahren noch 3 volle Wochen Zeit um zu üben und Filme zu gucken und zu chillen.
Aber ich werde das Schulsystem in Mexiko wohl kaum ändern Können!!
Vielleicht bekomme ich ja auf dem Weg eine neue Eingebung 😄
Das Schuljahr ist ja schon am 15. Juni zu Ende ! Das sind nur drei Monate!
Früher als ich noch in der Schule war, dachte ich das ist meeeeeeega lang und oh mein Gott wie schrecklich ich arme Schülerin!
Aber als Lehrer ist das Zeitgefühl so komplett anders! Drei Monate sind absolut nichts und vergehen so { ich schnipse jetzt mit meinem Finger einmal hahahah}
Und mit der Universität sind wir sogar früher fertig! Am 23. Mai um genau zu sein!
Wahnsinn und dann ist das Schuljahr auf einmal vorbei, so schnell gehts hm?

Der Tapas war so lecker und hat mich an Mamas Gemüse erinnert! Ich brauche noch einen 😄

ADIOS AMIGOS ❤️

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The Good Life

Hier haben mein lieber und guter Freund Arne und ich gefühlte Jahre geskyped! “Breakfast in Mexico, dinner in Germany” wurde das Bild getauft! Freu mich schon so ihn wieder zusehen in 109 Tagen !😍

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Das habe ich von einer der vielen Hippies hier gekauft. Veganer schokobällchen gesüßt mit Honig und Agavensirup und mit Sesam verdickt !

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Jetzt sitze ich in einem Café und trinke Papaya Wasser und bekomme gleich einen Bagel mit Philadelphia, Melone und serrano Schinken 😊

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Meine aufregende Reise nach San Cristobal

TEIL 1

Um zehn Uhr morgens bin ich los zu einem Taxi was mich nach Pueblo Nuevo Stadt bringen sollte. Bei meinem Reiseglück verpasste ich natürlich grad ein volles und nun saß ich in einem leeren Taxi. Die Taxen warten hier immer bis sie voll sind, das heißt fünf bis sechs Leute.
Nach 15 Minuten warten sagte ich ihm er solle einfach los fahren, ich zahle ihm den Preis den er normalerweise bekommen würde (weniger als drei Euro von daher, egal!)
Ich kam also fünf Minuten später in Pueblo Nuevo an, und bei meinem Glück ( wieder) war kein Taxi was zu dieser Umsteigestelle namens Tijaran oder Tijuan oder Tijeran oder so fährt. Ich also durch das halbe Dorf gedackelt mir meinem Koffer und kein plan wo ich hin sollte.
Ich hab mich durchgefragt, und bin schließlich an einem Stand der Tickets verkauft gelandet. Dort habe ich für 25 Pesos ein Ticket zu dieser Stadt mit “T” gekauft. Aber leider nicht wie erhofft mit einem Taxi, sonder mit einem Collectivo. Das sind mehr Personenbusse, vollbesetzt. Ich saß erst zum zweiten mal in so einem Bus. Das letzte mal mit Bella und Katharina, und dieses mal alleine!
Ich durfte vorne sitzen, in der Mitte. Das gibts in Deutschland garnicht, aber hier sitzen manchmal bis zu vier Menschen vorne, jeder Platz wird benutzt 🙂
Ich sitze also in dem Bus und ca. Nach einer Stunde ruft der Busfahrer neben mir irgendetwas unverständliches. Mein Spanisch ist mittlerweile ganz okay, ich kann mich verständigen. Nur das Genuschel von dem hab ich überhaupt nicht verstanden und hab die ganze Zeit überlegt was er hätte meinen können.
Dann kam ich auf die Idee, er könnte ja die Stadt mit “T” meinen und ich fragte einfach mal nach wo diese Stadt denn ist. Er guckte mich völlig entgeistert an und sagte da sind wir eben dran vorbei gefahren und ich dachte nur SCHEIßE !!!!!
Ich also voll die Panik Attacke, aber der liebe Mann neben mir meinte ist kein Problem, er zeigt mir wo Taxis in Bochil sind. Der Stadt wo ich dann gelandet bin ca. 20 Minuten später.

Was ein Abenteuer bis jetzt!!!
Aber er hat mich dort hin gebracht, und jetzt sitze ich in einem Taxi auf dem Weg nach San cristobal wo ich hoffentlich sicher ankomme! Neben mir sitzt eine indogene Frau, mit ihrem Baby. Ein kleines Goldstück!
Noch was lustiges, vorne sitzen drei Männer. Der Taxi Fahrer und zwei andere Fahrgäste, die sich lautstark auf einem Mischmasch aus Spanisch und indogenen Volkssprachen unterhalten. Ich muss mir das Grinsen echt verkneifen so lustig hört sich das an 😂

TEIL 2

Ich bin also in San Cristóbal angekommen. Dummerweise an einem komplett anderen Ort als den Taxistand den ich kenne. Als ob es nicht schon genug Probleme auf meiner Reise gegeben hätte!!
Ich habe also den Taxi Fahrer gefragt wo es zum Zentrum der Stadt geht, denn von dort aus kenne ich mich aus. Dummerweise wusste er nicht was ich meinte und sagte mir ich solle die Taxis dahinten befragen. Das Tat ich also und schleppte meinen Koffer und mich dort hin. Die wussten mir aber auch nicht zu helfen, und waren dabei sogar ziemlich unfreundlich. Also beschloss ich einfach auf gut Glück ( was eine ziemliche Herausforderung meines Glücks war bei meinem Reiseglück) “einfach mal gerade aus zu laufen”.
Irgendwann kam ich zu dem Markt den ich überqueren musste um zum Zentrum zu kommen und atmete auf! Puh! Nochmal gut gegangen!
Aber es sollte nicht so leicht sein, natürlich nicht 😂 ich nahm den falschen Ausgang (ich wusste garnicht das es mehrere gibt) und landete wieder in einer Straße die mir völlig unbekannt war.
Um mein Glück noch mehr herauszufordern ging ich wieder einfach gerade aus, mittlerweile betend das ich heute noch ankomme!
Ich landete schließlich in einem armen Viertel, und war umgeben von Holzhütten und Indogenen die mich neugierig betrachteten. Der festen Überzeugung das mein (nicht vorhandener) Orientierungssinn mich definitiv in die falsche Richtung geführt hatte drehte ich so schnell ich könnte um und ging den ganzen Weg zurück und diesmal in die andere Richtung.
Diese Entscheidung erwies sich als korrekt und ich kam an die Kathedrale die mir bekannt war. Von da aus war es nur noch ein Gedränge und Gerangel um endlich in die ruhigeren Straßen zu kommen und zu meinem Hostel zu laufen!
Als ich ankam war ich mit den Nerven am Ende, und völlig verschwitzt (mmmh lecker) aber sicher und glücklich endlich mein Zimmer zu haben!
Nach dem ich mich ein bisschen (viel) ausgeruht hatte und mit meinen Liebsten die gerade Urlaub auf Jamaika machen Kontakt aufgenommen hatte, um ihnen zu versichern das ich zwar fertig aber sicher angekommen bin machte ich mich frisch und sitze nun in einem schicken italienischen Restaurant, vor mir frisch gebackenes Brot und Lachs Carpaccio, auf das ich mich nun stürzen werde. Ich bin dezent ausgehungert!
Mehr folgt in den nächsten Tagen 😊👋

ADIOS AMIGOS

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Ein bisschen von Allem

Am 28. März, also circa vor einer Woche habe ich die 8 Monats-Grenze geknackt! Es ist Wahnsinn wie schnell die Zeit hier vergeht, jetzt sind es nur noch 3 Monate und drei Wochen bis ich Heim fliege!

Und ich freue mich schon sooooooo sehr darauf ! Endlich wieder in meinem eigenen Zimmer, mit meinem Bruder genau fünf Meter entfernt Gespräche durch geschlossene Türen hindurch führen, meine Eltern bei mir zu haben und mein Baby Pichou endlich wieder verwöhnen zu können!😊🐶 (obwohl Mama das nicht erlaubt, aber es bleibt ein Geheimnis 😉)

Doch davor muss ich noch einige Dinge erleben, mich mehrmals aufregen und hart arbeiten! Es liegt das letzte halb Semester an, die letzten drei Monate Schule – mein Gott wie ich mich freue meine Ruhe zu haben danach, obwohl ich es sehr vermissen Werde.. Vielleicht lehre ich ja in Deutschland weiter, nachdem ich mein Studium als englisch und französisch Lehrer absolviert habe? Mal sehen was Gott so für mich geplant hat, es bleibt spannend!!

Seit einer Woche haben wir jetzt Osterferien die bis jetzt seeeeeeeehr entspannt gewesen sind. Außer lange schlafen, das Haus putzen, Wäsche waschen, einmal in die Stadt gehen um Obst zu kaufen, mich in der Sonne räkeln und ein bisschen zu nähen habe ich nicht viel gemacht, was mal eine schöne Abwechslung ist!
Bella hat mich in der ersten Woche allein gelassen und ist nach San Cristóbal gegangen, offensichtlich hatte sie Spaß denn ihre Rückkehr die eigentlich am Mittwoch hätte stattfinden sollen, wurde auf heute, Freitag, verschoben.
Am Montag bin ich dann dran, auf in den Urlaub 😍😍!
Endlich endlich endlich mal was anderes sehen als ständig den Uni Campus hier. Es ist ja sehr schön hier, aber mir reicht’s schon wieder. Ich kann nicht die ganze Zeit ununterbrochen an einem Ort sein, man sieht hier ja nie was anderes. Zu Hause fährt man wenigsten von einem Ende von Darmstadt bis zum anderen Ende. Aber hier ist es nur der Campus, nach einer Weile echt langweilig.
Das Internet ist in letzter Zeit so lala, mal haben wir welches mal nicht, aber Hauptsache es ist manchmal da! Der absolute Oberhammer war ja, das ich hier im Haus in der Nacht von Sonntag auf Montag kein Wasser hatte! Ja ihr habt richtig gelesen, da kam einfach kein Wasser aus den Leitungen. Als ob es abgestellt wurde 😒 und gestern Abend will ich den Wasserkocher ausfüllen um mir einen Tee zu machen und was ist ?? Wieder kein Wasser! Echt ätzend sowas.. Mal sehen wie oft das noch passiert, ab Montag kann sich Bella dann damit rumschlagen, ich bin ja im Urlaub in einer feinen Herberge, in die wir immer hingehen 😍
Ich werde ganz viel Fotos posten von San Cristóbal !
Denn dort habe ich perfektes Internet 😉😍

Ich hatte ja am 24. März Geburtstag! 20 Jahre, puh ich werde alt 😅 auch davon werde ich Bilder posten, aber ich habe auf dem Handy kein Internet und die Fotos sind nunmal da drauf, deswegen werde ich die später Posten falls ich heute noch Internet auf dem iPhone habe. Wieso auch immer habe ich nämlich auf meinem iPad Internet… Naja, wie auch immer 😄

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ICh bin schon sooooooo aufgeregt, in drei Wochen kommt einer meiner engsten Freunde aus Darmstadt nach Linda Vista, und wird hier drei Monate (also meine letzten drei Monate hier) arbeiten 😍 das war eigentlich eine totale Schnapsidee von uns, aber wir haben uns überlegt, Freiwillige ( und gratis- Arbeiter) kann man doch eigentlich nie genug haben,
Wieso fragen wir nicht mal nach ob die Universität Lust hat noch einen Freiwilligen aufzunehmen. Der Yanick (mein Freund der kommt) würde nämlich gerne etwas spanisch lernen, und würde auch dafür arbeiten. Im Gegenzug bekommt er ein Dach über dem Kopf und essen… Hört sich nach einem super Plan an! Also, gesagt getan, ich bin also zu Milka, unserer Chefin, und hab ihr das vorgeschlagen. Sie hat mit dem Direktion gesprochen und ein paar Monate später fiel die Entscheidung “ja der yanick darf kommen”!!!
Ich bin überglücklich und freue mich so sehr darauf ihn wieder zu sehen! Und dann arbeiten wir auch noch zusammen – besser gehts doch garnicht!
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Ansonsten kann ich euch nicht viel berichten , und von meinen Schülern vor Ferienbeginn fang ich erst garnicht an. Schrecklich waren die paar Wochen- alle haben sich unmöglich benommen und es war sehr anstrengend zu teachen.. Aber ich erzähl lieber von den ganzen schönen Sachen und nicht von den negativen 😊

Also falls das Internet wieder geht dann poste ich meinen Geburtstag sowie
Andere Bilder noch vor Montag, ansonsten ab Montag im Urlaub dann !

Stay positive & God bless you 😊❤️
ADIOS AMIGOS👋

160 Tage & “The Life of a Teacher”

Habe mich ja wieder lange nicht gemeldet! Ich bin jetzt schon so lange hier, unglaublich! Aber heute sind es nur noch 160 Tage bis ich wieder nach Hause darf, und ich freue mich voll , nicht das es mir hier nicht gut geht, aber ich hab so Lust heim zu gehen meine Familie, Pichou und Freunde wieder zu sehen! ❤️🐶 Nur eine Woche und dann wieder herkommen und weitermachen ! Aber das wird wohl nichts, und deswegen wird nicht getrauert, denn dafür habe ich keine Zeit 😉

Ich bin jetzt schon wider einen Monat am unterrichten, und es hat sich zu letztem Jahr absolut nichts geändert, außer das ich neue Schüler Habe oder alte Schüler nicht wieder gekommen sind, aus Geldgründen!

Aber sie lernen immernoch nicht, machen ihre Hausaufgaben nicht und kommen ständig zu spät – Alltag eben !

Außerdem kam jetzt noch eine Problematik in mein Leben, ich habe große Schwierigkeiten mit einem Schüler von mir aus der 7. Klasse, also die Jüngsten. Das geht so weit das es Gewalt gab und unerhörtes, respektloses Verhalten mir und den anderen Schülern. Ich werde es nicht weiter erläutern, da dies auf meinem Blog öffentlich nichts zu suchen hat. Aber ich in zutiefst schockiert das sowas auf einer privaten und auch noch christlichen Schule toleriert wird. Unmöglich! Keinerlei Unterstützung von der Leitung.
Nun habe ich mich aber ansatzweise durchgesetzt und es wurde ein Dokument aufgestellt das die Eltern des Schülers unterschreiben mussten, und wenn er dies ununterschrieben zurück bringt darf er den Unterricht nicht besuchen. Ich finde das sehr gut, aber seine Eltern werden trotzdem nicht in die Schule bestellt, was eigentlich mein Ziel war. Aber neeeeeein, Gewalt und Respektlosigkeit reicht denen nicht. 😡😤

Genug dazu, ich habe letztens im Internet einen super Text gefunden, der den Alltag eines Lehrers perfekt beschreibt, den kopiere ich hier mal rein! Ich dachte mir es ist interessant wie sehr ich mich selber mit dem Text identifizieren kann, obwohl ich erst seit sieben Monaten Lehrer bin !

“Oh you are a teacher? It must be so nice to have two months off. I just have a normal job with only two weeks’ vacation.” We have all heard it. And to be honest, we are sick of it. Sure, we get summers “off.” I do not need to mention about the workshops, lesson plans, and reworking curriculum to meet the ever changing standards, but I did. Here are a few things you may not realize.

1.Free time. Our free time is spent grading papers, lesson planning, and researching new ways to teach an old concept. The majority of us are tutors, coaches, and sponsors. We spend time after school helping develop talents and skills, for no pay. We give up time with our families to help mold your child.

2.Emotional distress. Being a teacher is an emotional roller coaster. We cannot “leave it at work or leave it at home.” We deal with children. We care about each and every one of them. Teachers spend more time with our students than their parents spend with them. Brutal, but honest. I have a son. I know his teacher sees him more than I do. We carry your child’s emotions with us. I hear about heartbreaks, failing classes, and even trouble at home. How could I leave a situation like “My girlfriend gave our baby up for adoption without telling me” or “My mother keeps selling my shoes to get money for drugs?” and just report this and push it from my mind? How can I teach Macbeth, when I know why the boy in the back is near tears? I wish I could figure it out and if you can, please let me know. We carry guilt with us. It is hard to balance work and home with just one or two kids to worry about. Imagine having to worry about thirty or even seventy-five.

3.No privacy. We cannot go to Walmart in shorts, no make-up, and a pony-tail. We might run into a student and parent, then we will have to have a parent-teacher conference in the cereal aisle. Or a student might see that bottle of wine in our cart. Then Monday comes and surprise, Ms. So and So is a wino or Ms. So and So, you didn’t listen to the DARE lady.

Social Media has become a dangerous land mine. You have a bad day or a bad customer? No problem. Rant. Teachers do it, and we get pulled into the office for our negativity or a lecture on why a friend posted an inappropriate post on our page. Even with privacy settings, things get out. So if it is not PG, it doesn’t go on my page. Everyone says we have freedom of speech, but anything can be taken out of context and lead to a dismissal. Oh and did I mention homecoming week? Everyone’s house is victimized. If you are loved- only toilet paper awaits. Hated? Get ready…

4.We can’t get sick. It is more trouble to miss than to actually go. When most people miss work, a desk is empty or a register stays closed. We have thirty souls that need something to do. Something they understand and keep them busy for ninety minutes so they don’t torment the sub or in my case, our coworkers. If a teacher is absent, we have to give up our prep time to cover that class. Then we have tons of papers to grade, that were rushed through and more than likely, incomplete.

5.We save the world. It is not all bad. We save and guide our students’ lives. Teachers help choose majors, guide interests, and build confidence. We inspire and redirect. We don’t have superpowers, but our kids see them. We are thanked, years later. Our students remember us when they are forty-five. They are at class reunions and say remember when Ms. So and So said that? She changed my life.

That is why we cannot live a normal life. We are not normal people.

Quelle: http://theeducatorsroom.com/2015/01/teacher-cannot-normal-life/

Kleines Bild von Pichou meinem Baby, mit dem ich letztens geskyped habe. Ist er nicht süß?😍😍😍 –>

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Sommerliche Grüße 🌴🌺

Hallöchen 👋
Ich wollte euch nur mal eben neidisch machen ! Während der Großteil von euch wahrscheinlich furchtbar friert, werde ich hier braun und genieße locker um die 24 Grad, blauen Himmel und Sonnenschein! Der Frühling ist endlich angekommen!! Schließlich haben wir ja schon den 21. Januar 2015 ! 😉
Die Mango zeit hat auch wieder angefangen, und deswegen besteht mein tägliches Abendessen nun aus frischem Obst!
Gute Mangos im Januar? Das werde ich definitiv vermissen!

Ich schicke euch viel Kraft! Bestimmt wird es im März oder April wärmer! Ihr schafft das schon 😊 bis dahin, Adios Amigos 👋❤️

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Costa Rica + Fotos

Woche drei und vier war ich in Costa Rica unterwegs! Die dritte Woche besuchte ich zwei Mitfreiwillige, Kesi und Leonie, die in dem kleinen Dorf Monteverde wohnten und dort Lehrerinnen an einer kleinen, adventistischen Grundschule sind. In der Zeit hatte Leo Geburtstag, den wir natürlich ausgiebig feierten, und Neujahr haben wir auch zusammen gefeiert!

Ausserdem haben Kesi und ich eines Abends Heisse Quellen besucht, die natürlich aus einem Berg sprudeln! Wir sind auf Motorrädern eine Stunde hingefahren, durch die Berge von Costa Rica und mit jedem Kilometer wurde es wärmer! Wunderschön! (Natürlich sind wir nicht selber Motorrad gefahren, dürfen wir ja garnicht 😉 , wir haben uns fahren lassen haha). Leider habe ich von den heissen Quellen keine Fotos, aber wenn ihr euch einen dampfenden, mittelgroßen, natürlichen Pool mitten im Regenwald vorstellt, an einer warmen, sternenklaren Nacht, wo der Mond so hell scheint das man alles sieht – naja, genau so sah es aus!  Ich hatte eine wundervolle Zeit in Monteverde! Das kleine, sehr von Touristen beliebte Dorf ist sehr abgelegen, aber total schön! Viele kleine Cafés, wir waren abends an Leos Geburtstag im ”Morphus” essen, was auf Spanisch Schmetterling ist. Das ganze Restaurant war dekoriert mit Schmetterlingen, aber so dezent und versteckt das man danach suchen musste! Ein anderes Café hiess ”Treehouse”, das Café war wirklich als Baumhaus aufgebaut. Ein Haus um einen Baum gebaut, und die Baumkrone bildete das Dach des Cafés! Ich glaube zwar das ist etwas unpraktisch wenn es mal richtig schütten sollte, aber darauf sind die Costaricaner sicher vorbereitet!

Die vierte Woche hatten wir in San José an der Universität ( UNADECA) das Zwischenseminar von ADRA. Wir hatten eine meeeeeeega tolla Seminarleiterin, die Jennifer die vor drei Jahren in Costa Rica an der Uni eine Freiwillige war, und sind sogar im September zu ihrer Hochzeit eingeladen! 🙂 An der Uni in San José sind die Freiwilligen Mirjam und Sharon! Mit der Miri habe ich zusammen Abi gemacht, und wir haben uns auf dem Seminar quasi gefunden, da wir in der Schulzeit nicht viel miteinander zu tun hatten! Wozu so ein Seminar alles gut ist! 😉

Das Seminar war toll! Wir hatten viel Zeit uns auszuquatschen, Jenny hat sich für jeden Zeit genommen, und wir haben uns alles von der Seele geredet! Bella und mir ist nochmals bewusst geworden wieviel wir aneinander eigentlich haben, wir sind ein Team und vertrauen uns zu 100%. Suuuuper 🙂

Wir waren sogar am 08.01.2015 am Strand und sind dort 1 1/2 Stunden hingefahren! Wunderwunderwunderwunderschön! ICh bin ein bisschen braun geworden, worauf ich sehr stolz bin haha

Hier noch einige Fotos von Costa Rica!

Kesi und ich haben uns abends immer ausgetobt in der Küche !

Kesi und ich haben uns abends immer ausgetobt in der Küche !

Spaghetti mit frischem Blattspinat, Zwiebeln, Zucchini, Aubergine, Karotten, Paprika und Chili!

Spaghetti mit frischem Blattspinat, Zwiebeln, Zucchini, Aubergine, Karotten, Paprika und Chili!

Spaghetti mit frischem Blattspinat, Mais und Avocado! Ach, und ungefähr zwei Kilo Parmesan :)

Spaghetti mit frischem Blattspinat, Mais und Avocado! Ach, und ungefähr zwei Kilo Parmesan 🙂

Guabanana oder Guanabana oder so ähnlich heisst eine super leckere tropische Frucht! Ich kann euch weder sagen wie die aussieht, noch wie man das ausspricht, aber Fakt ist, es ider der HAMMER!  Und ich geniesse eine Limonade !

Guabanana oder Guanabana oder so ähnlich heisst eine super leckere tropische Frucht! Ich kann euch weder sagen wie die aussieht, noch wie man das ausspricht, aber Fakt ist, es ider der HAMMER!
Und ich geniesse eine Limonade !

Costa Ricas Berge 1.0 Costa Ricas Berge 1.1 Costa Ricas Berge 1.2

Auf der Busfahrt nach Monteverde hatte ich das Pech neben der Tür zu sitzen. Nicht nur das ich ständig Staub und Dreck im Auge hatte (wegen den Fenstern die partout nicht zu gehen), nein in Costa Rica sind die Busfahrer so aufmerksam, dass sie einfach ''vergessen'' die Tür zuzumachen und meiner das nach 2 Stunden gemerkt hat! Ich habe nichts gesagt, weil ich davon ausgegangen bin das die Tür garnicht zu geht! Hätte ich mal was gesagt! haha

Auf der Busfahrt nach Monteverde hatte ich das Pech neben der Tür zu sitzen. Nicht nur das ich ständig Staub und Dreck im Auge hatte (wegen den Fenstern die partout nicht zu gehen), nein in Costa Rica sind die Busfahrer so aufmerksam, dass sie einfach ”vergessen” die Tür zuzumachen und meiner das nach 2 Stunden gemerkt hat! Ich habe nichts gesagt, weil ich davon ausgegangen bin das die Tür garnicht zu geht! Hätte ich mal was gesagt! haha

In einem Geschäft am Strassenrand in San José haben Kesi und ich Welpen gefunden, die zum sterben süß waren!

In einem Geschäft am Strassenrand in San José haben Kesi und ich Welpen gefunden, die zum sterben süß waren!

Auf dem Weg zum Strand haben wir eine Brücke überquert, unter der sich viiiele Krokodile eingenistet hatten! Natürlich, ganz der Tourist, konnten wir nicht anders und sind ausgestiegen!

Auf dem Weg zum Strand haben wir eine Brücke überquert, unter der sich viiiele Krokodile eingenistet hatten! Natürlich, ganz der Tourist, konnten wir nicht anders und sind ausgestiegen!

Das waren nur ein paar von den vielen!

Das waren nur ein paar von den vielen!

Auf der Brücke von der wir die Krokodile besichtigt haben, war es so windig das unsere Kleider ständig weg wehten und wir sogar von dem Gehsteig runtergeweht wurden! Glaubt mir, ich meins ernst! Links Miri (UNADECA, San José, Costa Rica), in der Mitte die Lina ( Uni Linda Vista, Mexico ;) )und rechts die Kesi (Escuela adventista, Monteverde, Costa Rica)

Auf der Brücke von der wir die Krokodile besichtigt haben, war es so windig das unsere Kleider ständig weg wehten und wir sogar von dem Gehsteig runtergeweht wurden! Glaubt mir, ich meins ernst! Links Miri (UNADECA, San José, Costa Rica), in der Mitte die Lina ( Uni Linda Vista, Mexico 😉 )und rechts die Kesi (Escuela adventista, Monteverde, Costa Rica)

An jeder Strassenecke und sogar an den Autobahnen findest du solche Obststände, alles frisch und sehr lecker!

An jeder Strassenecke und sogar an den Autobahnen findest du solche Obststände, alles frisch und sehr lecker!

Paradise

Könnte doch glatt ein Bildschirmschoner sein!

Könnte doch glatt ein Bildschirmschoner sein!

Paradise Paradise

Auf unserem Fotoshooting für ADRA

Auf unserem Fotoshooting für ADRA

In einer ruhigen Minute beschloss ich Bella und mir etwas Bildung zu gönnen, die amerikanische Geschichte! Dummerweise schlief Bella ein, während ich vorlas! War wohl doch nicht so interessant haha

In einer ruhigen Minute beschloss ich Bella und mir etwas Bildung zu gönnen, die amerikanische Geschichte! Dummerweise schlief Bella ein, während ich vorlas! War wohl doch nicht so interessant haha

Muss sein. Auf jeder Reise machen wir ungefähr zwanzig (-tausend) davon !

Muss sein. Auf jeder Reise machen wir ungefähr zwanzig (-tausend) davon !

Jajaja ich weiss, ich schaffs immer wieder! Ich bin an den heissen quellen in Monteverde die Treppen runtergefallen! Am Strand kam dan ganz viel Sand und Dreck rein der sich nicht entfernen ließ, und naja, den unschönen Rest erspare ich euch ;-) Leider musste ich dann ein paar Tage den Verband mit Salbe tragen!

Jajaja ich weiss, ich schaffs immer wieder! Ich bin an den heissen quellen in Monteverde die Treppen runtergefallen! Am Strand kam dan ganz viel Sand und Dreck rein der sich nicht entfernen ließ, und naja, den unschönen Rest erspare ich euch 😉 Leider musste ich dann ein paar Tage den Verband mit Salbe tragen!

Wassermelon+Strand=LIFE

Wassermelon+Strand=LIFE

Ecuador – Fotos :) (Nachtrag)

Wilde Llamas die in den Cajas wohnen

Wilde Llamas die in den Cajas wohnen

In den ''Cajas'' , dem Nationalpark. Hier wurde die Jungrfrau Maria wohl gesichtet.

In den ”Cajas” , dem Nationalpark. Hier wurde die Jungrfrau Maria wohl gesichtet.

In einem kleinen, traditionellen Restaurant durften wir Fischsuppe verspeisen, mit frisch gefischtem Fisch.  Links Paula, in der Mitte Alex, rechts ich.

In einem kleinen, traditionellen Restaurant durften wir Fischsuppe verspeisen, mit frisch gefischtem Fisch.
Links Paula, in der Mitte Alex, rechts ich.

Heilig Abend

Die Kirche ist ein großes Merkmal der Stadt, sie überblickt ganz Cuenca und ist nachts, wie auf dem Foto, hell erleuchtet. Wunderschöne Kirche :)

Die Kirche ist ein großes Merkmal der Stadt, sie überblickt ganz Cuenca und ist nachts, wie auf dem Foto, hell erleuchtet. Wunderschöne Kirche 🙂

Der große gelbe Strich ist die Hauptstrasse, an dem sich ''Downtown'' befindet. Hier sind die großen Shoppingmalls, Banken, Restaurants und etliche Cafés

Der große gelbe Strich ist die Hauptstrasse, an dem sich ”Downtown” befindet. Hier sind die großen Shoppingmalls, Banken, Restaurants und etliche Cafés

Ein Llama Baby !!!

Ein Llama Baby !!!

Der Papa von Alex, Pablo, ist der Flötenspieler des Symphonieorchesters Cuenca! Mit ihm habe ich gekocht, Filme geschaut, und mich super verstanden!

Der Papa von Alex, Pablo, ist der Flötenspieler des Symphonieorchesters Cuenca! Mit ihm habe ich gekocht, Filme geschaut, und mich super verstanden!